Kunst im Untergrund 2008: Glück gehabt!

1. November 2008–31. Juli 2009

Wettbewerb
Ausstellung
Publikation

Ort(e): U-Bahnhöfe Voltastraße, Bernauer Straße und Weinmeisterstraße, Linie U8

www.kunst-im-untergrund.de

Künstler_innen

Julia Baier, Martina Becker, BEWEGUNG NURR und Florian Göpfert, Roland Boden, Heike Bollig, Susanne Britz, Dante Busquets, Martin Conrads/Anna Mándoki, Ilse Deberle, Leo de Munk, Jean-Ulrick Désert, Manfred Eichhorn, Moritz Frei, Rolf Giegold, Alexandra Gneissl, Adrian Göllner, Sebastian Gräfe, Massoud Graf-Hachempour, Caroline von Grone, Irène Hug, Karen Irmer, Karl Heinz Jeron, Lilo Cornelia Karsten, Katja Klein, Kirsten Klöckner, Carsten Kummer, Victor López, Eva-Christina Meier, Connie Mendoza, Claudia Mucha, Barbara Müller, Piotr Nathan, Hester Oerlemans, Felix Pestemer, Heiko Pfreundt, Nik Pitton, Ingrid Schütz, Christian Sievers, Hein Spellmann, Bernd Trasberger, URBAN PLANT RESEARCH, Sylvia Winkler/Stephan Köperl, Gloria Zein

Nachdem die Wall AG - Pächterin der Werbeflächen auf Berlins U-Bahnhöfen - angekündigt hatte, dass das Kunstprojekt „U2 Alexanderplatz“ nicht mehr durchgehend den Bahnhof nutzen könne, folgte ein langer Prozess von Verhandlungen - leider erfolglos. Das künstlerische Konzept, das unter dem Slogan „Kunst statt Werbung“ nach dem Fall der Mauer weitergeführt wurde, kann und wird sich nicht den Werbestrategien, die für den Bahnhof geplant sind, unterordnen. Die Arbeitsgruppe löst sich daraufhin im Februar 2008 auf. (Aus der Pressemitteilung Februar 2008)

Die NGBK beschließt daraufhin, das Projekt in Eigenregie unter der Leitung von Uwe Jonas weiterzuführen und einen Wettbewerb auszuschreiben (Abgabe bis 23.9.2008).

Die Ergebnisse des Offenen künstlerischen Wettbewerbs, an dem 198 internationale Künstlerinnen und Künstler teilgenommen haben, werden parallel auf drei U-Bahnstationen präsentiert: Voltastraße, Bernauer Straße und Weinmeisterstraße.

Jury: Pia Lanzinger (Künstlerin, Kuratorin), Katja Blomberg (Haus am Waldsee), Thomsa Köhler (Berlinische Galerie), Christoph Tempel (Architekturkritiker, Künstler), Leonie Baumann (NGBK)

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