reiseagentur. Birgit auf der Lauer und Anja Bodanowitz

Stipendium Kunstvermittlung

1. August 2012–31. Juli 2013

Kunstvermittlung
Ausstellung
Publikation
Veranstaltungsreihe

Ort(e): NGBK, Oranienstraße 25

Stipendiat_innen

Birgit Auf der Lauer, Anja Bodanowitz

Das experimentelle Kunstvermittlungsformat „Reiseagentur“ von Birgit Auf der Lauer und Anja Bodanowitz setzt auf die aktive und zielgerichtete Bewegung. „Reise“ ist hier als Ortsbestimmung und -veränderung, als Exkursion oder auch Erforschung zu verstehen, die aus der Institution hinaus führt sowie zu ihr zurück. Die Formate der “Reiseagentur” adressieren sowohl ein allgemeines Publikum als auch gezielt einzuladende Gruppen. Gemeinsam „bereist“ werden sowohl die NGBK und ihre Ausstellungsprojekte als auch spezifische Orte, Bezugspunkte und Akteure im städtischen Umfeld.

Reisen bedeutet innerhalb der „Reiseagentur“ nicht nur mit dem Bus oder der Bahn, zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs zu sein. Es zielt auch darauf ab, sich „ortsunabhängig“ auf Reisen durch Inhalte und Themen zu begeben und sich mit der NGBK und ihren Projekten auseinanderzusetzen. Daneben wird das Reisen als methodischer Ansatz in der Kunstvermittlung und als Arbeitsweise der künstlerischen Recherche untersucht.

Im Sinne gesellschaftlicher Teilhabe wird so nicht nur greifbar, wie künstlerische Arbeiten und kuratorische Konzepte argumentieren, sondern auch, welche Bezugspunkte sich im städtischen Umfeld der NGBK herstellen lassen und wie ausgewählte Inhalte von unterschiedlichen Akteuren und Expert_innen verhandelt werden – von Wissenschaftler_innen bis hin zu Stadtteilinitiativen.

Birgit Auf der Lauer (BA Performance Art, MA Art in Context) wurde 1981 in Rumänien geboren. Sie lebt in Berlin und arbeitet im Bereich der performativen Stadt- und Raumforschung. Ihre Projekte mit Kolleg_innen werden auf dem Blog “Varsity of Maneuvers” (www.varsityofmaneuvers.org) dokumentiert. Zentral in den Arbeiten ist die künstlerische Erschließung und Beanspruchung von Räumen, die politische, wirtschaftliche und ökologische Relevanz in unserer Gesellschaft haben. In Großbritannien rief Birgit Auf der Lauer mit Kolleg_innen die Performance Plattform „You and Your Work“ ins Leben. Diese präsentiert Arbeiten junger Performancekünstler_innen, die ortsspezifische oder partizipative Ansätze verfolgen. 2011 etablierte Birgit mit Anja Bodanowitz, Caspar Pauli, Timo Szscepanska, Artur van Balen und dem Kreuzberg Museum den „Kanuclub zur Erforschung der Stadt“, der künstlerische Projekte und Kanuexkursionen auf Berliner Gewässern realisiert.

Anja Bodanowitz arbeitet seit 2003 als freischaffende Künstlerin im In- und Ausland und lebt in Berlin. Sie studierte Bildende Kunst u.a. an der Ecole Nationale des Arts, Dakar, Senegal, und absolvierte den Postgradualen Masterstudiengang “Art in Context” an der UdK Berlin. Kollaboration, Recherche und künstlerische Dokumentationsformen stehen im Mittelpunkt ihrer Arbeit. Anja Bodanowitz engagiert sich in verschiedenen Kunstprojekten, die sich zwischen künstlerischer Forschung und Vermittlung bewegen. Während eines Kambodschaaufenthaltes (DAAD) recherchierte sie über „Künstlerisches Handeln in Erinnerungsprozessen - Erinnerungsorte der Zeit der Khmer Rouge“. Thematisch setzt sie sich mit Konstruktionen von Geschichte, deren Vermittlung in die Gegenwart, mit urbanem Raum und kritischer Migrationsforschung auseinander. Des Weiteren arbeitet sie am Aufbau von längerfristigen Strukturen der ästhetischen Bildung wie beispielsweise an Künstler_innenresidenzen an der Nürtingen Grundschule www.aufdersuchenachraumx.de.

Zu den Aktivitäten der Reiseagentur ist eine Publikation erschienen.

Veranstaltungen:

Eine Reise ins Innere der NGBK

REISEORT: das Innere der NGBK
Für eine Woche werden die Ausstellungsräume der NGBK in das „Innere“ der Institution verwandelt, um diese öffentlich erkunden, bestaunen und kritisieren zu können. Nach Ankunft am Reiseort laden ein Archiv, Organigramme, ein Panorama und Bildrecherche-Material zur Auseinandersetzung ein.

REISEDAUER: 13. - 18. Feb 2013
mit Begleitung durch die Veranstalter_innen täglich 12h-19h, Do-Sa bis 20h

REISEROUTE: Unsere Ausflüge führen entlang der Pfade der basisdemokratischen Arbeitsweise und des Demokratieverständnisses der Neuen Gesellschaft für Bildende Kunst seit ihrer Gründung 1969. Gemeinsam gehen wir der Frage nach, ob demokratische Handlungsweisen in der Kunst- und Kulturproduktion Ressourcen hervorbringen, die im Sinne einer selbstbestimmten Bildung
genutzt werden können?
Die Reiseagentur (Kunstvermittlung NGBK: Birgit Auf der Lauer und Anja Bodanowitz) bietet performative, visuelle und diskursive Formate mit zahlreichen Gästen im Ausstellungsraum.

STATIONEN: Die Reiseagentur (Kunstvermittlung NGBK: Birgit Auf der Lauer und Anja
Bodanowitz) bietet performative, visuelle und diskursive Formate mit zahlreichen Gästen im Ausstellungsraum.


Der REISEORT:

Das Archiv soll einen Einblick in die Struktur und Arbeitsweise der NGBK und deren Veränderungen geben. Birgit Auf der Lauer veranschaulicht durch eine Sammlung der Satzungsartikel von 1969 bis heute anhand von Formulierungsänderungen die formale Handlungsweise innerhalb der NGBK. Die Zeichnungen von Satzungsorganigrammen aus der Gründungszeit 1969, die Gernot Bubenik zur Verfügung gestellt hat, visualisieren die damals geführten Auseinandersetzungen zum neuen demokratischen Arbeitsmodell des Kunstvereins.
Eine Diapräsentation eröffnet durch eine Auswahl von Bildern aus dem Fotoarchiv Einblicke in die Projektarbeit der Arbeitsgruppen.
Clemens Jahn nähert sich der Satzung der NGBK und somit ihrer Organisationskomplexität mit den Mitteln des Grafikers. Mit Organigrammen versucht er die abstrakten Vorgänge und Strukturen darzustellen, verständlich und sichtbar zu machen und lädt die Besucher_innen ein, dies durch eigene Entwürfe zu ergänzen.
Das fotografische Panorama von Daniela Garcia de Pomar und Paul Holdsworth transportiert die Geschäfts- und Handlungsräume in die Ausstellungsräume. Es macht somit sichtbar, was sonst verborgen bleibt: den eigentlichen Arbeitsraum der NGBK, in dem Entscheidungsprozesse, Bildung und die Koordination stattfinden.
Die Bildrecherche „Der Zündende Funke“ beschäftigt sich mit der sternförmigen Explosion als wesentliches Element des Logos / Piktogramms des Briefkopfes der NGBK. Gernot Bubenik zeigt hier eine piktologische Entwicklung der Form und Verwendung des „Sterns“ auf historischer, politischer und künstlerisch-grafischer Ebene.

Die STATIONEN:

Mi 13. Feb 2013, 19h Ankunft / Eröffnungsabend
„Democracy 44 Years in the Making: NGBK“
Performance mit Malte Beisenherz & Birgit Auf der Lauer (Reiseagentur)
Fast 44 Jahre basisdemokratischer Kunstverein, Kulturpolitik und Aushandlungspraxis. Alle können mitmachen. Müssen dann aber auch alle alles verstehen? Eine Veranstaltung als performative Recherche, die Strukturen und Grundmauern freilegt. Ein demokratisch-hierarchisches Gruppenballett, eine Reise zu demokratischen Tieren, geometrischer Politik, Verfassungsangst und Fristenfressen. Du bist noch nicht die NGBK. Aber du kannst sie jederzeit werden.

Do 14. Feb 2013, 18h
„Formen/Modelle der Bildung & Selbstbestimmung“
Vorträge von: Gernot Bubenik, Helmut Hartwig, Fakultät Null, The Public School Berlin, Demokratische Schule X
Moderation: Annette Maechtel
In einer vom visuellen bzw. den Sehsinn dominierten Gesellschaft steht das Verhältnis des Sichtbaren zum Unsichtbaren in einem unmittelbaren Zusammenhang mit politischen Hierarchien. In der NGBK kann das wenig Sichtbare – z.B. in thematischen Ausstellungen, über die basisdemokratisch abgestimmt wird – sichtbar werden, in die Öffentlichkeit geraten und dort Wirkung entfalten bzw. Politik machen. Durch die besonderen Arbeitsprozesse innerhalb des Vereins lernt man im Sinne der (Selbst)Bildung, macht sich ein Bild, bildet sich eine Position und eine Meinung.
Die NGBK ist keine Bastion oder kulturelle Insel. Dem aktuellen Arbeitsmodell der NGBK stellt die Reiseagentur im Hinblick auf eine kritische Kontextualisierung alternative und demokratische Arbeitsansätze aus anderen Generationen und gesellschaftlichen Bereichen gegenüber.
Gastsprecher_innen sind eingeladen, in Kurzvorträgen selbstbestimmte Handlungs- und Denkmodelle in Bildung, Kunst und Kultur vorzustellen – von 1970 bis heute.

Der Künstler und kulturelle Aktivist Gernot Bubenik gibt als Gründungsmitglied der NGBK in seinem Vortrag „Sternstunden“ Einblicke in die bewegte Gründungszeit des Kunstvereins.
Helmut Hartwig, Gründer und ehemaliger Leiter des Instituts für Kunst im Kontext der UdK Berlin, spricht in seiner „Diskursbiografie“ über Zeitgeist, Überbau, Partizipation, Gehorsam und das gute Leben. Die Fakultät Null thematisiert ihr Selbstverständnis einer nomadisch-parasitären Anti-Institution, die keine feste Organisationsform besitzt und neoliberale Ökonomien hinterfragt. Die Public School Berlin, eine Schule ohne Curriculum, die autodidaktische Ansätze fördert, gibt einen Überblick über ihre Struktur und Aktivitäten. Schüler_innen und Lehrer_innen der Demokratischen Schule X (2010 für die Klassen 1-10 in Berlin Heiligensee gegründet) werden ihr basisdemokratisches Schulkonzept, basierend auf Schulversammlungen, individuellen Lernvereinbarungen und einem Rechtskomitee vorstellen.

Im Anschluss: Performance „Democracy 44 Years in the Making: NGBK“ (siehe auch 13. Februar)

Fr 15. Feb – So 17. Feb 2013
„Neue Galaxien der Bildenden Kunst ausgraben“
Workshop von Anja Bodanowitz (Reiseagentur) und Katharina Potrykus (FSJ Kultur) mit Gästen
Der sich über drei Tage ausdehnende offene Workshop, dessen Elemente auch einzeln besucht werden können, bricht auf zu einer Reise durch die Galaxien eines basisdemokratischen Kunstvereins. Wir möchten herausfinden, inwieweit Kunst- und Kulturproduktion gesellschaftliche und politische Handlungsräume bietet und wo ihre (Selbst)Bildungspotenziale liegen. In Zusammenarbeit mit Aktivist_innen, Designer_innen und NGBK-Arbeitsgruppen steuern wir thematische Reisestationen an, die uns Einblicke in kollektive künstlerische Arbeitsweisen, demokratische Strukturen, Demokratiebegriffe geben – auf theoretischer, aber auch praktisch künstlerischer Ebene. Reiseziel ist, in Ideenwerkstätten praktische Projektskizzen zu entwerfen, die sichtbar machen, wie wir die NGBK als Ort für Bildung und gesellschaftliche Handlung mit unseren Belangen und Ideen füllen können.

Freitag 15 - 18h
- NGBK: eine basisdemokratische Kunstinstitution, ihre Geschichte und Struktur
- Formen von Aktivismus, Demokratie und Mitbestimmung, Kleingruppenarbeit und Ideenwerkstatt, in Zusammenarbeit mit Cari Machet (Aktivistin der Occupy-Bewegung)

Samstag 12 - 18h
- Kollektive künstlerische Arbeitsweisen. Input der NGBK-Arbeitsgruppe Formate des Wir / Achim Lengerer (Künstler)
- „Tische bauen“ in Zusammenarbeit mit dem Designer Clemens Jahn – Praktische Entwicklung von künstlerischen Visualisierungen der NGBK-Struktur:
„ … Gemeinsam mit den Teilnehmer_innen des Workshops soll ein Tisch gebaut werden, nicht zuletzt als Grundlage basisdemokratischer Entscheidungen, im wahrsten Sinne des Wortes. Er soll nicht nur exemplarisch für all die »Dinge« stehen, welche die NGBK tragen, sondern insbesondere auch aufzeigen, was es heißt, hier ein Projekt zu realisieren. Der Frage danach, was für ein Tisch denn nun gebaut wird, soll dabei selbstverständlich ganz und gar demokratisch begegnet werden.“ (Clemens Jahn)

Sonntag 12-18h
- Projektskizzen „NGBK als Handlungsraum“ – eine Ideenwerkstatt in Zusammenarbeit mit Cari Machet
- „Therapiesitzung“ mit der NGBK-Arbeitsgruppe WIR SPIELEN – Performative Auseinandersetzung mit der NGBK-Struktur und mit kollektiven Arbeitsweisen.
Anhand von möglichen Zugehörigkeitskategorien und -konstruktionen untersucht die Arbeitsgruppe spielerisch Fragen nach dem WIR. Das Spiel orientiert sich an einer Art Therapiesitzung, die Raum für Kommunikation und Verhandlung bietet und Möglichkeiten von Veränderung aufzeigt.

Mo 18. Feb 2013, 18h
Präsentation von Ergebnissen der Workshops / Abschlussabend
Im Anschluss: Konzert von Meteorit (Indie Pop: http://meteorit.bandcamp.com/)

Reise Nr. O1/O61O2O12

Ausstellung: 
„A Burnt-Out Case?“
Ausgangspunkt: 
ein gesellschaftliches Thema: das Burnout-Syndrom
Eingeladene Gäste: 
Susanne Lutz, Vertreterin der Geomantie
Jenny Dilg, Vertreterin der Kritischen Psychologie und Glückspezialistin
Gerald Manthei, Vertreter der Berliner Feuerwehr Philipp Meyer, Vertreter der Feuerspucker
Reiseteilnehmende: interessierte Gäste
Reiseroute:
 nGbK – Oranienstraße – Kottbusser Tor – Oranien- platz – Engelbecken – Wiener Straße – Circus Schatz- insel
Bewegung: zu Fuß
Reisedauer: 6 Stunden

Reise Nr. O2/27281O2O12

Ausstellung: DESERTMED
Ausgangspunkt: konkrete Orte
Eingeladene Gäste: 
Kanuclub zur Erforschung der Stadt
Reiseteilnehmende: interessierte Berliner_innen
Reiseroute: 
Spree-Oder-Wasserstraße zwischen dem Treptower Park und der Schillingbrücke
Bewegung: paddelnd im Kanu
Reisedauer: 2 x 5 Stunden

Reise Nr. O3/2728112O12

Ausstellung: DESERTMED
Ausgangspunkt:
 eine grafische Technik
Gäste:
 Oscar Ardila und die mobile Siebdruckwerkstatt „Die Grafikinsel“
Reiseteilnehmende: 
Schüler_innen der 12. Schule Mitte aus den Kursen Geografie und Kunst
Reiseroute: 
auf Papier zu Berliner Inseln in der Havel, der Spree, dem Tegler See, in der Dahme, dem Langer See und der Müggelspree
Bewegung:
 mit dem Zeichenstift und Siebdruckfarbe
Reisedauer: 2 Tage

Reise Nr. O4/1318O22O13

Ausgangspunkt:
 Recherche zur basisdemokratischen Struktur der nGbK und ihrer Geschichte
Eingeladene Gäste:
I. Gernot Bubenik, Clemens Jahn, Daniela Garcia del 
Pomar, Paul Holdsworth, Katharina Potrykus (FSJ 
Kultur)
II. Malte Beisenherz
III. Gernot Bubenik, Helmut Hartwig, Annette
Maechtel, Schüler_innen der Demokratischen
Schule X, Public School Berlin, Fakultät Null
IV. Katharina Potrykus, Cari Machet, AG Formate des WIR (Achim Lengerer), AG WIR SPIELEN, Clemens Jahn
Reiseteilnehmende: 
interessierte Gäste und junge Menschen im Freiwilli- gen Sozialen Jahr (FSJ) sowie im FSJ Kultur
Reiseroute: 
entlang der Pfade der basisdemokratischen Arbeits- weise und des Demokratieverständnisses der neuen Gesellschaft für bildende Kunst seit ihrer Gründung im Jahr 1969
Bewegung:
 in Gedanken, Diskussionen, Performance, Ausstellungsrezeption und praktischer Ideenwerk- statt
Reisedauer: 5 Tage

Reise Nr. O5/O6O42O13

Ausstellung: 
„It Is Only A State Of Mind“
Ausgangspunkt:
 eine künstlerische Recherche
Eingeladene Gäste:
 Ofri Lapid, Künstlerin der Ausstellung
Reiseteilnehmende: interessierte Gäste
Reiseroute:
 nGbK – Adalbertstraße – ehem. Luisenstädtischer Kanal – Sankt-Michael-Kirche – Vattenfallkraftwerk/ Tresor – Eisfabrik – Viktoriapark/Kreuzbergdenkmal
Bewegung:
 zu Fuß und mit dem Bus
Reisedauer: 5 Stunden

Reise Nr. O6/26O52O13, Reise Nr. O7/31O52O13

Ausstellung:
 DIE IRREGULÄREN
Ausgangspunkt:
 eine künstlerische Arbeit
Reiseteilnehmende:
 O6/26O52O13 interessierte Gäste
O7/31O52O13 Grundschüler_innen der 1. Klasse
Reiseroute: Ausstellungsraum der NGBK
Bewegung:
 zeichnend auf dem Papier
Reisedauer:
 3 und 4 Stunden

Reise Nr. O8/25O62O13

Projekt:
 WIR SPIELEN
Ausgangspunkt:
 Fragestellung der Arbeitsgruppe WIR SPIELEN
Reiseteilnehmende: 
interessierte Gäste, vor allem Mitglieder der nGbK
Reiseroute:
 von der nGbK bis zur Europäischen Union
Bewegung: in Gedanken und Diskussionen
Reisedauer:
 5 Arbeitstreffen, 1 Veranstaltung, 3 Stunden