Vom alten Westen zum Kulturforum. Das Tiergartenviertel in Berlin – Wandlungen einer Stadtlandschaft

25. September–30. Oktober 1988
Eröffnung: 23. September 1988

Ausstellung
Publikation

Filmreihe
Dokumentation Künstler auf einer Geschichtsdeponie

In Zusammenarbeit mit der Gesellschaft zur Rettung der Stadtgeschichte e.V.

Ort(e):
St. Matthäuskirche, Matthäikirchplatz 1
Galerie Verein Beliner KÜnstler, Schöneberger Ufer 57
Magnetbahnhof, Kemperplatz
Ehem. Italienisches Botschaft, Tiergartenstraße/ Graf-Spree-Strasse
Japanisch-Deutsches Zentrum, Tiergartenstrasse 24-27

Künstler_innen

Christian Andres, Dietrich Arlt-Aeras, Michael Delto, Christoph Hildebrand, Manfred Hodapp, Claudio Lange, Angelika Margull, Klaus Noculak, Hilka Nordhausen, Andres Oertelt, Margarete Raspé, Bernhard C. Striebel, Nanae Suzuki, Dagmar Uhde, Ernst Volland, Claudius Wachtmeister, Ryszaro Wasko, Helfriede Wieschke

Arbeitsgruppe

Christine Hoffmann, Werner Jockeit, Claudio Lange, Dorothee Leber, Malte Ludin, Olav Münzberg, Dolf Straub, Christina Wendenburg

Aus der Pressemitteilung:
Wandlungen einer Stadtlandschaft als Teil und Ausdruck von geschichtlichen Entwicklungen. Stationen: Ausflugsstätte, Villenviertel, Wohngebiet, Diplomatenviertel, militärisches Organisationsviertel, Planungsgebiet für Speer, Trümmerfeld, Stadtbrache, Planungsgebiet für ein Kulturforum.
Die Installationen versuchen in Bildern und mit Wörtern, den Charakter des Ortes aufzunehmen und zu brechen. Ein historischer Bezug stellt sich über die Wahrnehmung ein, ohne daß die Darstellung illustrativ wiederholt, was wir über die Geschichte des Viertels wissen.

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